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>> Eine 45-jährige Frau hat beruflich und privat viel Stress und Probleme. Sie trinkt heimlich an
ihrem Arbeitsplatz. Die Fehler häufen sich, der Unmut der KollegInnen wächst, auch dem Chef sind
bereits Anzeichen aufgefallen. Die Kündigung droht. Wie kann sie den Arbeitsplatz doch noch erhalten?
Was kann sie machen, um mit dem Trinken aufzuhören? Wie soll sich die Firma weiter verhalten?
>> Ein junges Mädchen hat familiäre Probleme. Zusätzlich hat ihr Freund sie verlassen. Im Freundeskreis
werden Drogen genommen. Sie konsumiert fleißig mit, um "in und cool" zu sein. Nach einiger Zeit wird
sie auf die Psychiatrie gebracht, weil sie von einem "Trip" nicht mehr runter kommt- Diagnose:
drogeninduzierte Psychose. Sie hat die Lehre als Friseurin abgebrochen. Wie soll es nun weiter gehen?
Wo wird sie wohnen?
Soll und schafft sie es die Lehre fertig zu machen? Was soll sie dem Betrieb sagen?
Wie geht der damit um?
Zitate von Personen, die Unterstützung von inter.work Arbeitsassistenz erhielten
>> Die Arbeitsassistenz gibt mir das nötige Selbstvertrauen,
das ich brauche, um einen Job zu finden.
>> Ich bin erst wieder gesund, wenn ich eine Arbeit habe.
>> Ich traute mich nicht mehr in den Supermarkt, mit meinem Dienstoverall
gehe ich stolz einkaufen.
>> Endlich kann mich mein Hausherr nicht mehr tagsüber
für die Waschküche einteilen.
Gerne können Sie uns kontaktieren.
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